CDU – Kreistagsfraktion informiert sich vor Ort über Starkregenvorsorge und Hochwasserschutz in Lyhren /Apelern
Der Schutz vor Starkregen und Hochwasser ist eines der Themen, das Bürgermeisterkandidatin Tanya Warnecke auf ihrer Zuhör- und Impulstour besonders häufig von Bürgerinnen und Bürgern der Samtgemeinde Rodenberg mitgegeben wurde. Aus diesem Wunsch heraus entstand die Idee, die CDU-Kreistagsfraktion zu einem Vor-Ort-Termin einzuladen.
Gemeinsam mit dem CDU-Landratskandidaten Dr. Joachim Steinbeck, der Landtagsabgeordneten Colette Thiemann, mehreren Mitgliedern der CDU-Kreistagsfraktion sowie weiteren Kandidierenden informierte sich die Delegation über die Situation vor Ort. Begleitet wurde der Rundgang von Ortsbürgermeister Freiherr Börries von Hammerstein und CDU-Mitglied Michael Pfingsten.
Entlang des Salzbachs wurden besonders betroffene Bereiche besichtigt. Anhand von Videoaufnahmen der vergangenen Hochwasserereignisse sowie Erläuterungen vor Ort wurde deutlich, welche Auswirkungen Starkregen auf den Ort haben kann. Besonders eindrucksvoll waren die Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern, die von ihren Erfahrungen, Sorgen und Ängsten berichteten.
Im Anschluss kamen die Teilnehmenden im Feuerwehrgerätehaus zusammen, um die gewonnenen Eindrücke auszuwerten und über mögliche Lösungsansätze zu sprechen. Dabei wurde deutlich, dass die Gemeinde Apelern bereits zahlreiche Maßnahmen zum Hochwasserschutz eigenständig angestoßen hat, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und nicht auf langwierige Verfahren warten zu müssen.
Für die CDU-Kreistagsfraktion wurde deutlich, dass Starkregenvorsorge und Hochwasserschutz eine Gemeinschaftsaufgabe sind. Der Landkreis kann die Kommunen insbesondere bei der Koordination, dem fachlichen Austausch und der Entwicklung gemeinsamer Lösungen unterstützen. Dieses Thema soll künftig noch stärker in den Fokus der politischen Arbeit rücken.
Der Vor-Ort-Termin machte einmal mehr deutlich, wie wichtig der direkte Austausch mit den Menschen ist. Nur wer zuhört, die örtlichen Gegebenheiten kennt und die Sorgen der Betroffenen ernst nimmt, kann gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft entwickeln.




